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Aktuell

Flusskraftwerk Eglisau

                                                                 

 

Umbau des beinahe 100jährigen flusskraftwerkes eglisau

 

                

Nachdem das Flusskraftwerk Eglisau seit beinahe 100 Jahren in Betrieb ist, stehen nun grössere Revisions- und Unterhaltsarbeiten an wie: 

·         Ersatz der bald 100jährigen Turbinen (7 Stk.) zur Leistungsverbesserung
·         Zu- und Auslauf Geometrie auf die neuen leistungsfähigeren Turbinen anpassen

Damit das neue Ein- und Auslauf Profil überhaupt betoniert werden konnte, musste vorgängig bei jeder Turbine zwischen 20 – 80 cm Beton mit HDW abgetragen werden. Den Zuschlag für diese anspruchsvolle Arbeit hat die Firma Brugger Aquajet AG, Rorschach im Sommer 2008 von der Baufirma Walo AG, Zürich erhalten. 

Das Abtragsvolumen mittels HDW beträgt gemäss Werkvertrag ca. 125 m3 pro Saugrohr, total ca. 870 m3. 

  
Betonabbruch mit HDW bis ca. 110 cm    
Sicht von unten Richtung Einlauf               Deckenabtrag Auslauf

Besondere Schwierigkeiten: 

·         Termine, unter Berücksichtigung der parallel zu den HDW-Arbeiten laufenden, weiteren Ausbauarbeiten
·         Teilweiser Betrieb der restlichen Turbinen
·         Betonqualität und Alter
·         Dauernd ändernde Kurvenradien (Trompete)
·         beengte Platzverhältnisse
·         kein Platz für das Abtragsmaterial
·         Kommunikation
·         Logistik 

Um diese HDW-Arbeiten termingerecht ausführen zu können, werden von der Firma Brugger Aquajet AG folgende Gerätschaften teilweise im  2-Schichtbetrieb eingesetzt: 

·         1 HDP 484;        2100 bar/120 lt./min.
·         1 Roboter          Aquacutter HEV 6000
·         1 HDP 174         resp. 114 für das manuelle Nacharbeiten

Mit diesen Gerätschaften, die teilweise speziell auf diese Baustelle angepasst wurden, ist es der Firma Brugger Aquajet AG möglich, den engen Termin-Rahmen unter der vorgegebenen Qualität einzuhalten. Der Rhythmus von ca. 4 ½ Monaten (Turbine/Turbine) hat sich inzwischen sehr gut eingependelt, so dass mit der letzten Turbine ca. im März 2011 begonnen werden kann.

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Sanierung der Rohrbachbrücke Wassen UR

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RESISTENT GEGEN LAWINEN ALLER ART


Sanierung der Rohrbachbrücke Wassen UR

Sie ist rund 90 Meter lang und gilt als erste lawinensichere Brücke am St. Gotthard: die Rohrbachbrücke bei Wassen im Kanton Uri. Die ursprünglich nur für Staublawinendrücke berechnete Konstruktion wurde aufgrund neuer Normen in einer verkürzten Sanierungszeit verstärkt, damit sie nun auch Fliesslawinendrücken standhält.

Auf etwa 1300 Meter über dem Meeresspiegel überquert die Rohrbachbrücke am St. Gotthard ein Seitentobel in rund 30 Metern Höhe. Gerade mal zwei Jahre – 1982 bis 1984 – wurden benötigt, um das Bauwerk zu erstellen: Mit rund 8000 Tonnen Gewicht ist das zweigleisige Stahlbetonbauwerk Brücke und Tunnel zugleich und schützt so die SBB-Bahnstrecke zwischen Wasen und Göschenen vor Lawinen und Steinschlag.

Im Sommer 2007 musste die Rohbachbrücke nun saniert werden: An den Verschubbahnen und den Endquerrahmen wurden infolge AAR-Schäden zirka 15 bis 40 Zentimeter Beton abgetragen. Der Gesamtabtrag belief sich dabei auf rund 230 Kubikmeter Beton, zudem mussten 34 Bohrlöcher mit je 15,30 Meter Tiefe, was einer Gesamtlänge von rund 550 Metern entspricht, aufgeraut werden. Auftraggeber für diese Arbeiten waren die SBB (Schweizerische Bundesbahnen).

Um Zeit zu sparen, wurde der Betonabtrag von den bis zu 11,50 Meter hohen geneigten Vertikalflächen der Endquerrahmen und der Verschubbahnen mit einer Neigung von zirka 20 Prozent ohne Fassaden-Gerüste ausgeführt.

Zudem wurde ein Kran mit einer Reichweite von 70 Metern für einen optimalen Bauablauf eingesetzt. Durch diese Variante konnten die HDW-Arbeiten um mehr als drei Wochen gekürzt werden. Somit konnte die Bauunternehmung das Betonabtragsvolumen von rund 18 bis 20 Kubikmeter pro Seite gegenüber einem zeitaufwendigen Handverlad maschinell aufladen und entsorgen.


Maschinell und ohne Fassaden-Gerüst


Diese Variante bot für die nachfolgenden Schalungsarbeiten ebenso einen grossen Vorteil: Sämtliche Abtrags- und Aufrauarbeiten wurden mittels Höchstdruckwasserstrahlen durchgeführt. Um den Abtrag möglichst schnell voranzutreiben, wurden für grössere Flächen Roboter eingesetzt. Für das Nacharbeiten und die für Roboter nicht zugänglichen Flächen wurden Handlanzen mit Arbeitsdrücken von 2500 bar eingesetzt.


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                                           Maschinell und ohne Fassaden-Gerüst
 

Bohrlöcher optimal aufgeraut

Die 15,30 Meter tiefen Bohrlöcher wurden ebenfalls mit Höchstdruck bis 2500 bar aufgeraut. Mehrere Speziallanzen wurden auf eine Gesamtlänge von etwa 15 Metern zusammengeschraubt. Am Lanzenende wurde ein Spezialdüsenkopf montiert, der mit mehreren Düsen bestückt werden konnte. Ebenso konnte die Drehzahl individuell reguliert werden. Durch die im Durchmesser 80 Millimeter grosse Bohrung konnte diese Speziallanze eingeführt werden und die Oberfläche der Bohrungen optimal aufrauen.


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                                           Bohrlöcher optimal aufgeraut

 

Hallenstadion Oerlikon

UMBAU UND SANIERUNG DES HALLENSTADIONS ZÜRICH

Seit einigen Wochen laufen die Umbauarbeiten am altehrwürdigen Hallenstadion auf Hochtouren. Der bauliche Zustand der 1939 erstellten grössten Mehrzweckhalle der Schweiz machte eine umfassende Sanierung dringend nötig. Es wird eine Kultur- und Eventhalle entstehen, in der nach dem Umbau bis 13'000 Personen Platz finden werden.

Beim Umbau un der Sanierung des Hallenstadions Zürich leistet die Firma Brugger Aquajet AG aus Rorschach einen wertvollen Beitrag zur optimalen Untergrundvorbereitung mit Höchstduckwasserstrahlen.

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Am 06. Juni 2004 erhielt die Brugger Aquajet AG aus vielen Mitbewerbern den Zuschlag für die Untergrundvorbereitung der Fassade über cirka 2500 m2 Betonfläche. Die in filigraner Skelettbauweise mit Sichtbeuerwerk-Ausfächung erstellte Fassade besticht durch die äusserst schlanken Stützen-, Gurten- und Sturzflächen, welche cirka 10 mm vollflächig abgetragen werden. Dazu werden Höchstdruckpumpen mit 40 Lt. Wassermenge und einem Düsendruck von bis zu 2500 bar eingesetzt.  

Die besonderen Herausforderungen dieses Objekts sind:
  • Sehr enger Zeit / Terminrahmen
  • Keine Beschädigung der bestehenden Sichtmauerwerk-Ausfachung
  • Überdurchschnittlich viele Fremdfirmen die zeitgleich am Arbeiten sind.
  • Unterschiedliche Betonqualitäten und Armierungseisenüberdeckung

 

 

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